So, Freunde der klassischen birnenförmigen, Wolfram-basierten Beleuchtungsmittel,

ich hab mir das Gejaule über Queckilber-Energiesparlampen, komische Lichtfarben bei LED-Lampen oder sonstige Kritikpunkte zu alternativen Leuchtmitteln ja jetzt eine Weile angehört bzw. im Netz darüber gelesen und es war ja vielleicht zum Teil auch nachvollziehbar , aber wer jetzt an dieser Glühfaden/Filament LED Lampe noch was auszusetzen hat, der möge seine Wohnung bitte auf Kerze umrüsten oder im Dunkeln sitzen.

foto led
Led die 2.

http://www.led-trading.de/e27-leuchtmittel__Energieeffizenzklasse-auf-einer-Skala-von-A-sehr-effizient-bis-E-weniger-effizient_3

Daß die Ubuntu Kernelentwickler trotz vielfacher Einwände Ende 2011 beschlossen haben CPU`s ohne PAE nicht mehr zu unterstützen ( https://lists.ubuntu.com/archives/ubuntu-devel/2011-November/034399.html ) ist eine Sache.

Das Lubuntu oder Xubuntu von Ubuntu abgeleitete Distributionen sind, die „speziell auf alte Hardware zugeschnitten sind“ eine Andere.

Daß nun aber Besitzer von Rechnern mit folgenden noch durchaus brauchbaren Prozessoren

Intel(R) Celeron(R) M processor 1400MHz 00000695 00000812 00000000 A7E9F9BF
Intel(R) Celeron(R) M processor 1400Mhz 000006D6 00000812 00000000 AFE9F9BF
Intel(R) Celeron(R) M processor 1500MHz 00000695 00000812 00000000 A7E9F9BF
Intel(R) Pentium(R) M processor 1300MHz 00000695 00000816 00000180 A7E9F9BF
Intel(R) Pentium(R) M processor 1400MHz 00000695 00000816 00000180 A7E9F9BF
Intel(R) Pentium(R) M processor 1500MHz 00000695 00000816 00000180 A7E9F9BF
Intel(R) Pentium(R) M processor 1600MHz 00000695 00000816 00000180 A7E9F9BF
Intel(R) Pentium(R) M processor 1600MHz 000006D6 00000816 00000180 AFE9FBBF
Intel(R) Pentium(R) M processor 1700MHz 000006D6 00000816 00000180 AFE9F9BF
Intel(R) Pentium(R) M processor 1800MHz 000006D6 00000816 00000180 AFE9F9BF
Intel(R) Pentium(R) M processor 2000MHz 000006D6 00000816 00000180 AFE9F9BF
Intel(R) Pentium(R) M processor 2100Mhz 000006D6 00000816 00000180 AFE9F9BF

allesamt in die Röhre schauen (viele Thinkpad Benutzer sind betroffen) und daß das Ubuntu-Kernel Team es scheinbar nicht für nötig hält, wenigstens das Problem dieser Prozessoren auf einfache Weise auf Kernel Ebene zu adressieren ist schon ein Klopper, insbesondere unter dem Aspekt daß es einen fertigen Patch gibt, der das Problem elegant umschifft. Woher ich das weiss? Ich hab den Patch geschrieben 😉

https://bugs.launchpad.net/baltix/+bug/930447

Geplante Obsoleszenz vom Feinsten…

Danke Ubuntu Team für soviel Weitsicht und ebensoviel Ignoranz.

In meiner Grabbelkiste flog schon länger ein Sinus 154 data II USB Wlan Adapter rum.

Da der lt. Spec und diverser Forenpostings nicht WPA2 fähig wäre wollte ich ihn heute entsorgen. Was will man heutzutage mit nicht-wpa2 fähiger Hardware?

Wie gut, daß es mir extrem schwerfällt „heile Sachen“ zu entsorgen – habe nämlich nochmal etwas recherchiert und bin zufällig auf dieses Posting gestoßen:

http://www.spinics.net/lists/linux-wireless/msg102787.html

Man nehme also:

1. Einen Sinus 154 data II von Ebay (gibt´s für`n Euro)

2. Einen aktuellen Linux-Kernel der DIESEN Patch enthält ( Also einen Kernel der nach dem 8.2.2013 veröffentlicht wurde ) :
https://git.kernel.org/cgit/linux/kernel/git/stable/linux-stable.git/commit/drivers/net/wireless/p54/p54usb.c?id=008e33f733ca51acb2dd9d88ea878693b04d1d2a

3. Eine passende Firmware:
https://daemonizer.de/prism54/prism54-fw/ -> 2.13.25.0.lm87.arm

Fixed !

Läuft top das Teil, zumindest habe ich problemlos das 1GB Testfile von http://speedtest.netcologne.de/ darüber geladen bekommen. In einer VirtualBox VM die den Adapter über USB durchgemappt bekommen hatte.

Also:
Von wegen veraltete Hardware….

It`s all about software!

Wie war das nochmal mit der „Geplanten Obsoleszenz“ ?

Also mehrere Male habe ich bei irgendwelchen Server-BurnIn Tests den Wunsch verspürt, auch die Netzwerkkarten/Treiber auf Stabilität zu testen und dort ordentlich Daten drüberzujagen, ohne damit Servernetz und Core-Switche zu quälen. (Sprich: Crossoverkabel an eth0/1 und ab die Post).

Was zunächst trivial erschien, stellte sich als echt harte Nuss heraus. Nach langer Recherche und Anfrage an die linux-netdev Mailingliste endlich Lösung gefunden. Ich habe das mal in eine Kochrezept-Anleitung zwecks einfacher Reproduzierbarkeit gepackt:

Man nehme einen Kernel 2.6.33+ und dazu

ip addr add 10.0.0.1/24 dev eth0; ip link set eth0 up
ip addr add 10.0.0.2/24 dev eth1; ip link set eth1 up

ip rule flush
ip rule del pref   0 lookup local
ip rule add pref 500 lookup local
ip rule add pref 10 iif eth0 lookup local
ip rule add pref 11 iif eth1 lookup local
ip rule add pref 100 to 10.0.0.1 lookup 100
ip rule add pref 101 to 10.0.0.2 lookup 101

echo 1 >/proc/sys/net/ipv4/conf/eth0/accept_local
echo 1 >/proc/sys/net/ipv4/conf/eth1/accept_local

ip route flush table 100;ip route add default dev eth1 table 100
ip route flush table 101;ip route add default dev eth0 table 101

so, nun schön ein paar Terabytes mit seinem Lieblingstool/Protokoll zwischen 10.0.0.1 und 10.0.0.2 hin und herschubsen bis das Kabel glüht….  Die Daten gehen hier, obwohl nur lokale Verbindung, tatsächlich komplett durch die „Physik“  🙂

For the english readers:
If you want testing network devices/driver for stability, you may want to send data from eth0 to eth1 via crossover cable loopback and you want to make sure that the data flows trough the physical connection. Unfortunatly, setting that up is not trivial or let`s say impossible without patching the kernel with the self-to-self patch from Julian Anastasov. Starting with Kernel 2.6.33 there is a builtin solution for this. Appropiate commands, see above.

Reference:
http://www.spinics.net/lists/netdev/msg179338.html

Was haben ISO-Ovalleuchten ( sog. Ovalarmaturen ) und Energiesparlampen in „klassicher stabförmiger Bauform“ gemeinsam?

Sie sind billig!

Die Ovalleuchten gibt es im Baumarkt für rund 2 Euro und stabförmige Energiesparlampen (ESL) habe ich beim Bauhaus im „50 Jahre Bauhaus“-Angebot bereits für 50 Cent erstanden und kann nicht behaupten, daß mir da Schrott verkauft wurde.

Dumm ist nur:
Ovalleuchten sind ausnahmslos für Glühlampen konzipiert. Gängige Energiesparlampen passen nicht rein, nicht einmal ansatzweise. Wenn man Glück hat bekommt man „mal“ eine drin unter, evtl. Modell Ping-Pong von Megamann oder andere teure Spezial/Kleinstbauformen. Nicht einmal die wirklich guten & günstigen kurzen 9W Ikea Lampen (Modell „Sparsam“ http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/10164487 ) sind darin reinzuquetschen. Ganz abgesehen davon haben viele der Mini-ESL´s meiner Erfahrung nach ein gemeinsames Problem:  Sie werden nur sehr langsam hell. Ich würde sagen: Je kleiner, desto langsamer.

Dabei haben gerade viele der billigen ,klassischen und stabförmigen ESL, darunter insbesondere die mit weniger warmer Lichtfarbe nach eigener Erfahrung eine eher kurze Startzeit, eigentlich ideal für Keller und Dachbodenbeleuchtung. Da muss das Licht eigentlich auch nicht gemütlich sein und eine Lichtfarbe 3000K und mehr ist gerade dort meist akzeptabel. Da zählt die Zweckmässigkeit halt mehr als Komfort.

Bei den in Kellern, Fluren, Gängen, Dachböden, Kammern verbauten Ovalleuchten werden hauptsächlich noch Glühlampe als Leuchtmittel eingesetzt und insbesondere teure Energiesparlampen amortisieren sich in so sporadisch genutzten Lampen nur sehr schwer. Ich behaupte mal, daß in einer heute gekauften Ovalarmatur noch immer deutlich mehr als 90% Glühlampen verbaut werden und daß gerade für diesen Lampentyp Glühlampen fleissig gehortet werden.  Oder wer schraubt in eine Ovallampe für 2 Euro eine „Osram Mini Deluxe“ für 10 Euro als Leuchtmittel rein ?
Ein Hersteller den ich mal drauf ansprach ob man durch geringfügige Konstruktionsänderung einer Ovalarmatur (z.B. Optimierung des Lampensockels) nicht mal eine echte Marktlücke bedienen wollte antwortete:
„Wir haben uns über dieses Thema auch schon Gedanken gemacht. Da die Energiesparlampen jedoch immer kleiner und billiger werden, sind große Veränderungen an den Leuchten derzeit sicherlich nicht sinnvoll. Die lange Bauform der Energiesparlampen wird eher künftig verschwinden, da wie Sie ja auch erwähnen, Glühlampen bereits jetzt nur noch bis 75Watt erlaubt sind und die Form der Energiesparlampen immer mehr den Glühbirnen angeglichen wird. Auch die Form des Sockels wird kleiner. Wenn sich ein genereller Standard herauskristallisiert hat, werden wir ggf. die Bauform unserer Ovallampen ändern. Im Moment sehen wir jedoch noch keinen Handlungsbedarf“
Schön. Für die Glühlampe gibt es weiterhin die optimale Billigbehausung. Behausungen für billgige Energiesparlampen: Fehlanzeige. Behausungen in ähnlicher Form sind für die Standard ESL selbst in teuer kaum zu haben! Ich habe einige Zeit recherchiert und bin der Ansicht, daß  man das herstellerseitig offenbar tatsächlich aussitzt oder verschläft. Ob sich da in der nächsten Zeit in Sachen Grösse von Standard ESL so viel tun wird mag ich ebenso bezweifeln. Bis LED Lampen so klein und billig sind, um in Ovalleuchten wirklich eine Alternative zu Glühlampen zu sein, da werden sicher viele Jahre vergehen.

Vielleicht hat jemand ja einen Tip und es gibt ja doch schon einen Hersteller der ESL-taugliche, passende und vor allem günstige Ovalleuchten oder ähnliche Behausungen anbietet?  Ich bitte um Kommentar in diesem Blog, denn ich hätte noch einen Keller im Verwandtenkreis umzurüsten in dem noch Ovalleuchten vom Typ „Vorkriegs-Bakelit“ unter der Decke hängen und zu bröseln anfangen…..

Also, mein Appell:
Liebe Hersteller, bringt doch mal ne Ovalleuchte auf den Markt in die halbwegs eine Standard ESL reinpasst – oder eine Standard Energiesparlampe mit einem vielleicht mal inovativen, passend drumrumdesignten kleinen, schnuckeligen Gehäuse.  Das Ganze vielleicht dann für unter 5 Euro.  Ist definitiv machbar, könnte es schon längst geben und wäre in Baumärkten sicher DER Renner, denn diese Ovalleuchten sind doch in fast jedem Haushalt zu finden.

Ich habe mal meine Tests mit OpenWRT auf dem TP-Link Router TL-MR3220 fortgesetzt und bin immer begeisterterer. Der Router ist nicht nur schweinebillig (bei E-Bug schon für unter 23 Euro!) sondern er hat auch noch einen USB Port, was ich für jegliches Experimentieren mit Routern für total essentiell halte. Es läuft ein aktueller Kernel 2.6.37 drauf und USB ist stabil – habe mehrere GB vom/zum USB Stick transferiert – keine Abstürze. Na, würde sagen der Omnima Router kann einpacken. Ist  auch echt ne lahme Gurke gegen den hier…..

Aktueller Status (AddOn):

BusyBox v1.18.4 (2011-05-04 23:31:00 CEST) built-in shell (ash)
Enter 'help' for a list of built-in commands.

  _______                     ________        __
 |       |.-----.-----.-----.|  |  |  |.----.|  |_
 |   -   ||  _  |  -__|     ||  |  |  ||   _||   _|
 |_______||   __|_____|__|__||________||__|  |____|
          |__| W I R E L E S S   F R E E D O M
 ATTITUDE ADJUSTMENT (bleeding edge, r26822) ----------
  * 1/4 oz Vodka      Pour all ingredents into mixing
  * 1/4 oz Gin        tin with ice, strain into glass.
  * 1/4 oz Amaretto
  * 1/4 oz Triple sec
  * 1/4 oz Peach schnapps
  * 1/4 oz Sour mix
  * 1 splash Cranberry juice
 -----------------------------------------------------
root@OpenWrt:~#

root@OpenWrt:~# cat /proc/cpuinfo
system type             : Atheros AR7241 rev 1
machine                 : TP-LINK TL-MR3220
processor               : 0
cpu model               : MIPS 24Kc V7.4
BogoMIPS                : 266.24
wait instruction        : yes
microsecond timers      : yes
tlb_entries             : 16
extra interrupt vector  : yes
hardware watchpoint     : yes, count: 4, address/irw mask: [0x0000, 0x00f8, 0x0b30, 0x0bd0]
ASEs implemented        : mips16
shadow register sets    : 1
core                    : 0
VCED exceptions         : not available
VCEI exceptions         : not available

root@OpenWrt:/proc/sys/vm# free
             total         used         free       shared      buffers
Mem:         29540        18364        11176            0         1316
-/+ buffers:              17048        12492
Swap:            0            0            0

LAN: stable
USB: stable
WiFi: stable (even wpa2-psk)
Serial Interface: working

Heute beim Mittagstisch erzählte ein Kollege von seinem neuen Ebook-Reader „Kindle“. Dabei fielen ein paar Sprüche die ich auf den Punkt gebracht hier „aus aktuellem Anlass“ (Stichwort: Apple, iPhone & Bewegungsprofile) mal wiedergeben möchte:

Google weiss, wonach Du letzten Sommer gesucht hast.
Amazon weiss, welches Buch Du letzten Sommer gelesen hast.
Und Apple weiss WO !

Tja, als (mehr oder weniger freiwilliger) Kölner wohne ich hier nun so ca. 1 1/2 Jahre und lerne ja ein wenig die kölsche Mentalität kennen.

Dabei wundert mich immer wieder:  Wieso gibt es überall in D. Solaranlagen ohne Ende und nur in Köln nicht?   Sicher hat das auch mit den Gegebenheiten einer Grossstadt zu tun: Viel Wohnen zur Miete, weniger Eigenheime. 

Ich denke aber auch, es ist vor allem ein Mentalitätsproblem: Den Kölner interessiert das offenbar nicht so sehr wo sein Strom herkommt. In Sachen Umweltschutz würd man zwar gern was tun, aber ausser Grün wählen vielleicht auch noch ein wenig grün SEIN und aktiv mitarbeiten, das ist wohl doch nix für den Kölner. Spiegelt sich auch darin wieder daß die Kölner Greenpeace-Zentrale wohl doch eher ZIEMLICH klein ist (ich will jetzt nicht „Loch“ sagen) und auf die kürzlich 3-stellige Millioneninvestition der Rheinenergie in Kohlekraft hat man in Köln allenfalls vielleicht mal ein wenig die Nase gerümpft, anstatt daß da ein Aufschrei durch die Stadt ging. 

Kölsch, Karneval und Klüngel hat wohl eben doch Priorität. Dazu vielleicht noch Fussball…..

Nochmal zurück zu Solar: Der werte Herr Trittin hat es bei einem Besuch der Fa. Energiebau 2009 schon treffend formuliert und dabei m.E. sogar noch mächtig tiefgestapelt:  „Köln spielt bei der Photovoltaik nur in der Regionalliga“  ( http://www.report-k.de/content/view/21936/ )

Beweis: http://www.solarbundesliga.de/   Unter den Top50 Grosstädten ist Köln in Sachen Solar garnicht erst dabei. Daß Selbst Berlin da vertreten ist wundert mich dann schon – immerhin sagte mir mal eine Bekannte aus Berlin „Ich wohn im Armenhaus Deutschlands….“.  Also, an der Kohle kann es also auch nicht liegen….

Schade, Köln. Wer zu viel Karneval feiert dem fehlt wohl im Anschluss Geld und Energie für Investitionen in Solar. Falsche Prioritäten würd ich sagen!  😉

Immerhin bewegt sich nun aber doch ein wenig in Colonia. Ein Bürgersolarverein entsteht, es gibt seit kurzem die „Energiegewinner eG„, und die Stadt Köln stellt doch tatsächlich Dächer von öffentlichen Gebäuden für interessierte Investoren zur Verfügung.   Natürlich weiss aber kaum einer von dem Dachangebot der Stadt.  Selbst den Initiatoren (Grüne & SPD) ist das offensichtlich nicht einmal eine Meldung auf ihren Websites wert.  Auch die Linken, die doch eigentlich auch eher pro-Solar sind (?) schweigen sich aus.  Und die lokale Presse ? Die berichtet lieber über Dachangebote der Stadt Mönchengladbach.

Immerhin –  „unser“ Prinz Poldi lässt sich von Solarworld für Solarwerbung einspannen. Vielleicht kommt ja auf dem weg ein wenig „Sonne in die Köpfe“.  Sehr  sehenswerter, origineller Clip, übrigens !

Tja, Solar in Kölle – Wat wells de maache? Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet.  – Drinks de ejne met?   (Auszüge aus dem Kölschen Grundgesetz)

so – da isser:

Foto EHZ Zähler

EDL21/EHZ elektr. Zähler by RNG/Rheinenergie, eHZ-H made by EMH. Mit optischer SML Schnittstelle und (noch nicht eigenständig verifiziert, aber lt. Aussage RNG/Rheinenergie vorhanden) mit OMS/wM-Bus Funkschnittstelle. Habe noch keine Rechnung aber soll mich einmalig 75 Euro kosten und im Jahr ca. 7 Euro zusätzliche Betriebskosten. Ging dann doch schneller als gedacht. Waren 2 sehr freundliche Herren von der Rheinenergie da (wohl doch noch eng mit der RNG verbandelt) und haben ihn letzten Donnerstag installiert.  Angeblich „eine der ersten Installationen in Köln“, was mich doch etwas überrascht hat. Mann,bin ich modern ! 🙂   Jetzt brauch ich jedenfalls nur noch so`n AMB8465-M USB Dingsbums von Amber-Wireless, den zugeörigen 128Bit AES Key (den man mir zugesagt hat) und dann kanns losgehen mit dem Experimentieren mit OMS…….

Bei der FDP hat die Hirnschmelze wirklich schon eingesetzt. Herr Lindner will den Turbo beim Atomausstieg anwerfen (Vom Saulus zum Paulus?) und Niedersachsens Umweltminister Sander (auch FDP) will gleichzeitig die Solar-Förderung begrenzen und den Ausbau bei 1GWp/Jahr deckeln (wo locker 5 oder mehr möglich wären).

Ja, super abgesprochen würd ich sagen ! 🙂

Aber dann wird ja Strom auch vieeeeel teurer!

Dazu kann ich nur sagen:

Ja, HOFFENTLICH !!!  Dann fangen endlich mal mehr Leute an sich da mehr Gedanken drum zu machen statt über Glübirnen Luxusdebatten zu führen. Strom ist viel zu kostbar und es wird viel zu unbekümmert damit umgegangen!

Ich habe z.B. eine Bekannte die sich bei mir letzthin beklagt hat, sie hätte ja schon wieder 75Euro Stromrechnung. Ich bin mittlerweile mit meiner Freundin zusammen bei 35 Euro – und wir haben eine Gasttherme die eine Heizungspumpe hat die häufig läuft, einen Elektroherd, Waschmaschine, WÄSCHETROCKNER und es läuft auch noch ein kleiner Homeserver rund um die Uhr. Da wird meine Bekannte sicherlich noch mind 20-30 Euro Einsparpotential haben, aber das hat sie mir natürlich nicht geglaubt.

Die , die jetzt am lautesten Schreien der Strom wird zu teuer, sind vermutlich auch genau diejenigen, die am wenigsten bereit sind sich um Einsparmassnahmen zu kümmern bzw. sich irgendwie anzupassen.

„Und dann wandert ja hinterher unsere Aluminiumindustrie ab“ ?  Na und? Gehn die halt nach Norwegen, da können Sie ihr Alu aus 100% Wasserkraft produzieren und teuer nach D. verkaufen, und dann machen sich auch mal mehr Leute Gedanken um wertvolle Rohstoffe.  Aber nein, „ich red ja stuss“ bekam ich neulich zu hören als ich wagte meine Mutter zu kritisieren als ich sie freundlich darauf hinwies daß Essen in Alufolie verpacken ja eher nicht so umweltfreundlich sei (Aber ändere mal jemanden der das seit Jahrzehnten macht und der sich da noch nie Gedanken drum gemacht hat)